Mediendokumentation 2030 – Rolle klären, Zukunft sichern 19.-21.10.2027
19.10.2027 - 21.10.2027
Die Mediendokumentation befindet sich im Wandel. Besonders durch den Einzug von KI-Werkzeugen verändert sich das Arbeitsfeld grundlegend, und in den Medienhäusern wächst der Effizienzdruck stetig. Daraus entsteht für die Menschen, die in der Mediendokumentation arbeiten, die Chance und die Notwendigkeit, sich selbst und ihre Rolle in der Organisation neu zu finden und sich neu zu orientieren – um daraus eine neue innere Sicherheit zu entwickeln.
Was bringt Dir dieses Seminar:
- Du gehst mit mehr Selbstbewusstsein aus diesen Tagen heraus
- Du hast die Potenziale von KI- und Kollaborationswerkzeugen für deine Arbeit erkannt.
- Du erlebst den Wert deiner eigenen Rolle für die Organisation neu und gestärkt.
- Du hast den Ansatz des Design Thinkings verstanden und verinnerlicht.
- Du entwickelst eine Perspektive, wie du dich in deiner Rolle und beruflich weiterentwickeln kannst.
- Du verstehst das Konzept der Anforderungsanalyse und der Lösungsberatung.
- Du hast verstanden, wie du als Berater und Begleiter komplexe Herausforderungen für die Organisation lösen kannst.
- Du findest zu mehr innerer Sicherheit im Blick auf deine eigene Rolle.
- Du erkennst, wie du dazu beitragen kannst, dass deine Organisation dem wachsenden Effizienzdruck gut begegnet.
Die zugrundeliegenden Modelle:
Verantwortungsdialog
Der Verantwortungsdialog beleuchtet eine Rolle aus vier Perspektiven:
- Müssen: was man in der Rolle tun muss, um den Verpflichtungen und Verantwortlichkeiten der Rolle nachzukommen.
- Dürfen: welche Privilegien und welche Ausstattung man braucht, um der Rolle gerecht zu werden.
- Können: welche Fähigkeiten man braucht und wie man sich weiterentwickeln muss.
- Wollen: was einem in der Rolle Spaß macht und was man wirklich will.
Design Thinking
Design Thinking ist ein Werkzeug, um zunächst bedeutsame Probleme und Herausforderungen zu identifizieren, zu validieren und zu explorieren – also den Problemraum wirklich zu verstehen – und erst darauf aufbauend in den Lösungsraum zu gehen und passende Lösungen anzubieten. Das geschieht vor dem Hintergrund, dass die Anforderungen an die Mediendokumentation immer mehr in Richtung Beratung und Begleitung gehen, um komplexe Fragestellungen und Herausforderungen zu beantworten.













